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Die Getriebeheber gibt es in zwei Variationen. Eine davon ist der mechanische Getriebeheber. Dieser wird also mit der eigenen Kraft angehoben. Natürlich hilft ein Mechanismus dabei die Kraft besser zu verteilen. Meist sind es Drehrollen und seilzug-ähnliche Systeme, die dabei helfen mit wenig Kraftaufwand, große Lasten zu heben. Es ist allerdings auch nicht zu vernachlässigen, dass die mechanischen Getriebeheber Vor- und Nachteile haben. Dem gegenüber gibt es noch den hydraulischen Getriebeheber.

Vorteile Getriebeheber mechanisch

Ein mechanischer Getriebeheber hat einige Vorteile gegenüber anderen Varianten. So ist das Arbeiten mit der mechanischen Ausführung unabhängig von Temperatur und Außenbedingungen. Auch die Wartung des Getriebehebers stellt sich als relativ unkompliziert heraus.

Das Ölen ist dabei wohl die wichtigste Aufgabe, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. Wesentlich mehr muss man oft nicht machen. Die Getriebeheber mechanischer Art sind also recht wartungsarm.

Nachteile Getriebeheber mechanisch

Die Nachteile eines mechanischen Getriebehebers sollte man nicht außer Acht lassen. Die größte Gefahr besteht dabei, dass Teile in den Hebemechanismus gelangen und diesen dann blockieren. Meist sind die Geräte so gebaut, dass man den Schaden wieder beheben kann, doch es gibt auch Fälle, bei denen der Hebemechanismus nicht mehr zu retten ist.

Das ist ärgerlich, kostet Nerven, Zeit und im schlimmsten Fall geht auch noch eine Menge Geld verloren. Um generell Schäden vorzubeugen, sollten Sie einen mechanischen Getriebeheber von Zeit zu Zeit warten lassen.

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